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Wahlen 2009

EL/Smrtnik: Superwahlsonntag - EL startet Urabstimmung

18.11.2008 - 10:06

Utl.: Gemeinsame Wahlen auch Chance für die EL als unabhängige Südkärntner Regionalpartei

Klagenfurt (18.11.08): Am 1. März 2009 wird gewählt - und das gleich drei Mal. Nach langem parteipolitischen Tauziehen haben sich nun die Landtagsparteien darauf verständigt, Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen zusammenzulegen. Am 2. Dezember soll dem politischen Konsens eine entsprechende Verordnung der Landesregierung folgen.


Das Zusammenlegen der Wahlen hat für EL-Chef Vladimir Smrtnik Vor- und Nachteile. "Die Nachteile sind vor allem in der Schwierigkeit einen Superwahlsonntag auch organisatorisch zu bewältigen. Zudem auch darin, dass wichtige kommunalpolitische Themen nur schwer die nötige mediale Aufmerksamkeit erlangen werden."

Für die EL stellt sich nun überhaupt die Frage, ob sie bei den LTW selbstständig antreten oder sich lieber voll und ganz auf die GRW konzentrieren soll. Erstmals nämlich fallen GR und LTW zusammen. Um dazu eine breite Meinung der Basis zu bekommen, startet die EL am 24. November 2008 eine notariell beaufsichtigte Basisumfrage bei allen 550 Kandidatinnen und Kandidaten der letzten GRW 2003. Wenn die Basis die Weichen in Richtung - volle Konzentration auf die GRW - stellen wird, könnte das für die EL auch einen wichtigen Vorteil nach sich ziehen.

Smrtnik: "Wir werden versuchen den Wähler zu überzeugen, die ideologische Stimme bei den Landtagswahlen zu vergeben, bei den Gemeinderatswahlen aber die EL als einzige unabhängige Kraft der Südkärntner Region zu unterstützen. Auf Gemeindeebene wollen wir den WählerInnen ein starkes Angebot sowohl in personeller als auch inhaltlicher Hinsicht machen. Eine Stimme für die EL ist eine Stimme für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Südkärnten, aber auch eine Stimme für produktive Kooperationen über die Grenze, für gesundes Wasser und eine lebenswerte Umwelt, für den Schutz der sprachlichen und kulturellen Identität dieses Raumes, gegen den Zentralkanal im ländlichen Raum, gegen die Abwanderung und gegen Gebührenerhöhungen zu Lasten der sozial Schwachen, so Smrtnik.