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Debatte Landesverfassung

Kritik an neuem Vorschlag für Landesverfassung

13.02.2017 - 16:10

Die Enotna lista begrüßt ausdrücklich die vorgesehene Erwähnung der slowenischen Volksgruppe in der neuen Landesverfassung. Schmerzlich für die slowenische Volksgruppe ist die Festschreibung der deutschen Sprache als einzige Landessprache ohne Erwähnung der slowenischen Sprache in den Landesteilen mit slowenischer Bevölkerung.

Schmerzlich stellt die Enotna lista fest, dass aus dem ursprünglichen Verfassungsentwurf die Fürsorge der Gemeinden für beide Volksgruppen entfernt worden ist. Um den positiven Geist, der mit dem Ortstafelkompromiss 2011 geweckt worden ist, weiter wachsen zu lassen ist die Ebene der Gemeinden in einem neuen Verfassungstext unerlässlich.
Am schmerzlichsten für die slowenische Volksgruppe ist die Festschreibung der deutschen Sprache als einzige Landessprache. Eine derartige Formulierung erinnert unweigerlich an den Satz, den Slowenen 1938 täglich zu Ohren bekamen: "Der Kärntner spricht deutsch!".
Deswegen fordert die Enotna lista die Formulierung im Entwurf der neuen Landesverfassung dementsprechend zu vervollständigen.

Offener Brief - Zum Streitfall und zum nunmehrigen Kompromiss um die neue Landesverfassung für Kärnten/Koroška

Artikel im Standard: Die Kärntner Slowenen als Relikt der Geschichte?

Artikel ORF Kärnten

http://www.e-f-a.org/news/news/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1045&cHash=08309628e3ec7781a3ec04153788470d Offener Brief Universität Klagenfurt