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1. Mai
EL: Arbeit soll der Politik immer Sorge sein
30.04.2008 - 08:37
Der 1. Mai als "Tag der Arbeit" gewinnt leider wieder mehr an Aktualität, ob es um schlechte Arbeitsbedingungen geht oder schlechte finanzielle Abgeltung von Arbeit, vor allem bei Frauen. Für EL-Vorsitzenden Vladimir Smrtnik sollte „der Faktor Arbeit der Politik immer ein besonderes Anliegen sein".
Es gibt noch immer zu viele Bereiche, wo die Arbeitsbedingungen unbedingt verbessert gehören, z.B. bei Einzelhandelskaufleuten (VerkäuferInnen) oder Tagesmüttern in der Kinderbetreuung, um nur zwei aktuelle Problembereiche anzusprechen. Darüber hinaus säumt die Regierung bei annehmbaren Modellen im Bereich der Kleinverdiener, sprich Teilzeitarbeit und Frauen, die miteinander eng verbunden sind.
Arbeit überhaupt zu finden ist dagegen das Schlagwort für die Grenzregion Südkärnten: "Die verantwortliche Politik muss hier endlich Nägel mit Köpfen machen und sinnvoll investieren. Von der Kampagne von BZÖ-Landeshauptmann Haider "Kärnten blüht auf" ist in Südkärnten nichts zu spüren", so Smrtnik.
Ein massives Problem sieht Smrtnik auch bei der Besteuerung der Arbeit, vor allem für den Mittelstand, dem man eindeutig "zuviel wegnimmt". Eine sinnvolle Steuerreform wäre daher ein dringendes Steuerungsintrumentarium einer modernen Sozialpolitik.
Schönen Worten bei Maiaufmärschen müssen endlich Taten folgen, hofft EL - Chef Smrtnik abschließend zum 1. Mai 2008.



