MY ELNET
UNSERE GEMEINDEN

AKTUELLES
22. Mai 2012, Globasnitz / Globasnica
Dalai Lama traf auch Bernard Sadovnik
21. Mai 2012, Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Eröffnung der Ausstellung: Helmut Blažej “Čez obzorje | Über den Horizont”
18. Mai 2012, Diex / Djekše
Doris Schwarz feierte Jubiläum mit vielen Freunden
TERMINE
25. 05. Bleiburg/Pliberk, Kulturni Dom
Voxon A-cappella Festival
01. 06. Bad Eisenkappel / Železna Kapla, Pfarrsaal / farna dvorana
ARGENTINSKO-KOROŠKI KONCERT
03. 06. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Družinsko petje
15. 06. Zell/Sele, Pod Mažejevo lipo
Koncert ” Pesem združuje - Lieder verbinden”
16. 06. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
Sommerarena 2012 - 70 Jahre Aussiedelung ... Niemand hat angeklopft
LINKS
Kulturpolitik Kärnten
LIF/EL-Kandidat Vouk: UNIKUM-Subventionsstreichung und BZÖ/FPÖ-Unterschriften
06.08.2008 - 10:07
Der Kärntner LIF-Spitzenkandidat Rudi Vouk bedauert die neuerliche 100%ige Subventionsstreichung für das UNIKUM.
„Wenn die Subventionspolitik des Landes Kärnten in dieser Hinsicht so weiter geführt wird, wird das UNIKUM schon bald zum Schuldner des Landes werden. Der Landeshauptmann als Kulturreferent hat damit nicht nur seine Abneigung gegen jede Gesellschaftskritik, sondern auch seine Humorlosigkeit bewiesen. Aber immerhin galt Humorlosigkeit früher einmal als typisch deutsche Eigenschaft, insofern ist sich Haider treu geblieben“, sagte Vouk.
Vouk vermutet jedoch, dass der Subventionsentzug von langer Hand geplant gewesen ist. Angesichts der Unterschriften von BZÖ-Politikern für den ausgeschlossenen FPÖ-Kandidaten Klement, wodurch der Beweis erbracht wurde, dass BZÖ und FPÖ gemeinsamen Nachwuchs in die Welt setzen können, der dadurch bewirkten sowohl lustigen als auch wundersamen Vermehrung der Freiheitlichen Listen in Kärnten, der auch in Wien sich abzeichnenden 2 BZÖ-Listen und der Ankündigung des Herrn Landeshauptmannes, Kanzlerkandidat sein zu wollen, stellt sich die Frage, ob nicht der Landeshauptmann selbst beschlossen hat, wieder einmal die kabarettistische Bühne zu betreten. Es wäre nämlich selbst für das UNIKUM wahrscheinlich schwer gewesen, sich derartige Szenarien auszudenken. Leider verwechselt Haider allerdings Satire mit Groteske, so dass zu hoffen bleibt, dass das BZÖ nach der Nationalratswahl die politische Bühne verlässt und dem UNIKUM wieder Platz einräumt.


