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Kärntner "Konsensgruppe"

Gefährliches Spiel der Kärntner „Konsensler“ in Südtirol

20.03.2008 - 13:50

Das heutige KHD-Inserat in den Kärntner Tageszeitungen demaskiert die Strategie von KHD-Obmann Feldner endgültig: der fadenscheinige „Slowenen-freundliche“ Kurs soll offenbar nur dazu dienen, die Volksgruppenpolitik Kärntens international, jüngst in Südtirol, positiv zu präsentieren, meint EL-Landesgeschäftsführer Adrian Kert.

„Es ist aber noch immer DAS Eingeständnis ausständig, wonach der KHD wohl die größte Mitschuld an heutigen Verhältnissen in Kärnten trägt. Er war es, der die Politik in Kärnten in dieser Hinsicht Jahrzehnte lang vor sich her getrieben hat. Auch mit massiven Großkundgebungen, die das Land erst recht entzweit haben“. Auch kann man es nicht weg leugnen, dass in Kärnten der Rechtsstaat täglich gebeugt wird, dass unschuldige Asylanten des Landes verwiesen werden, dass Ortstafeln verrückt, verkleinert und verhindert werden, kritisiert der EL Landesgeschäftsführer.

Die guten Beziehungen zwischen den Kärntner Slowenen und dem Land Südtirol mit LH Durnwalder an der Spitze sind bereits seit Jahrzehnten ausgezeichnet und getragen von tiefer Solidarität zwischen den beiden Volksgruppen, „vor allem auch zwischen der Enotna lista und der SVP“, so Kert.

Bezeichnend ist nun auch, dass der Haider – Intimus Gert Seeber mit von der Konsenspartie ist. Nur politisch „Blinde“, so Kert, würden nicht erkennen, welches Spiel hier der KHD eigentlich spielt: „Wie bekannt ist Seeber nicht nur KHD-Vizeobmann sonder auch Intimus von LH Haider.“ Das ist ein weiteres Indiz, dass Haider versucht nicht nur die „Konsensgruppe“, sondern auch den KHD zu vereinnahmen.
„Offensichtlich wollen die „Konsensler“ einen Keil treiben in die bereits bestehenden sehr freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Kärntner Slowenen und dem Land Südtirol,“ so der EL-Landesgeschäftsführer.