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AKTUELLES
22. Mai 2012, Globasnitz / Globasnica
Dalai Lama traf auch Bernard Sadovnik
21. Mai 2012, Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Eröffnung der Ausstellung: Helmut Blažej “Čez obzorje | Über den Horizont”
18. Mai 2012, Diex / Djekše
Doris Schwarz feierte Jubiläum mit vielen Freunden
TERMINE
25. 05. Bleiburg/Pliberk, Kulturni Dom
Voxon A-cappella Festival
01. 06. Bad Eisenkappel / Železna Kapla, Pfarrsaal / farna dvorana
ARGENTINSKO-KOROŠKI KONCERT
03. 06. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Družinsko petje
15. 06. Zell/Sele, Pod Mažejevo lipo
Koncert ” Pesem združuje - Lieder verbinden”
16. 06. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
Sommerarena 2012 - 70 Jahre Aussiedelung ... Niemand hat angeklopft
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Kärnten/Wirtschaft
EL kritisiert Dauerzustand Kärntens als wirtschaftliches Schlusslicht
21.11.2007 - 12:27
Die alarmierende Studie des MC Erfolgs-Index, wonach 1300 österreichische ManagerInnen Kärnten zum Schlusslicht in der österreichischen Wirtschaft ausrufen, bestätigt, dass sich an diesem Dauerzustand als rote Laterne in all den Jahren des „Aufblühens“ rein gar nichts geändert hat. Dabei könnte man allein durch die Entwicklung in Slowenien locker auf der Überholspur sein, so EL Geschäftsführer Adrian Kert.
In Kärnten verstrickt man sich lieber in blöden EU-Chaotismus, als dass man die wirtschaftlichen Vorteile gut nützt. International gesehen ist Kärnten damit als verschlossenes Nest gebrandmarkt.
Die EL bemängelt erneut die vielen ungenützten Vorteile Kärntens vor allem als österreichisches Fenster in den gewinnbringenden süd- und südosteuropäischen Raum mit dem Hauptzielpunkt Slowenien. Die Kärntner Klein- und Mittelbetriebe sollten sich mehr auf die vielleicht kleineren , aber sicheren Geschäfte mit Slowenien konzentrieren und vor allem dem Landeshauptmann zu verstehen geben, dass man einen entscheidenden Wirtschaftspartner nicht dauernd auf beleidigende Art und Weise vor den Kopf stoßen darf, wie es dieser jüngst wieder mit dem neugewählten Präsidenten Sloweniens machte. Das Resultat ist, dass sich Slowenien nicht mehr via Kärnten nach Wien bemüht, sondern Kärnten bewusst links liegen lässt, was den Kärntner Wirtschaftstreibenden enorm schadet, so EL-Geschäftsführer Kert.


