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Dalai Lama traf auch Bernard Sadovnik
21. Mai 2012, Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Eröffnung der Ausstellung: Helmut Blažej “Čez obzorje | Über den Horizont”
18. Mai 2012, Diex / Djekše
Doris Schwarz feierte Jubiläum mit vielen Freunden
TERMINE
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Voxon A-cappella Festival
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ARGENTINSKO-KOROŠKI KONCERT
03. 06. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Družinsko petje
15. 06. Zell/Sele, Pod Mažejevo lipo
Koncert ” Pesem združuje - Lieder verbinden”
16. 06. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
Sommerarena 2012 - 70 Jahre Aussiedelung ... Niemand hat angeklopft
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Neue Energiequellen: Strom aus Petzen-Wind:
EL-Chef und GV Vladimir Smrtnik fordert Billigstrom für die Region!
17.05.2010 - 10:18
„Grundsätzlich ist es gut, wenn alternative Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne ausgebaut werden“ meint EL – Chef und Gemeindevorstand einer der Standortgemeinden (Feistritz ob Bleiburg) Vladimir Smrtnik zur Idee eines Windparkes auf der Petzen. Dennoch aber ist bei so sensiblen Projekten immer die Frage zu stellen, ob der geeignete Standort wirklich schon gefunden wurde und insbesondere, wo liegt der Nutzen für die betroffene Bevölkerung.
Faktum ist, dass der Erholungswert der Petzen durch die Realisierung dieses Projektes deutlich verlieren würde. Aus raumplanerischer Sicht sind Windräder auf 2000 m Seehöhe wohl auch nur schwer vertretbar. Ganz genau zu prüfen sind auch die Komponenten des Wasserschutzes und des Naturschutzes. Und das Argument, Windräder dieser Art hätten einen ästhetischen Mehrwert für die Petzen, ist seriös betrachtet nicht besonders ernst zu nehmen.
Daher meint Smrtnik, „wenn die betroffene Bevölkerung dieses Projekt akzeptieren soll, so muss sie auch etwas davon haben.“ Seine Forderung daher: „Die Betreiber müssen den Bewohnern der betroffenen Petzengemeinden und auch den Petzen Bergbahnen einen deutlich günstigeren Stromtarif zusichern.“ Nur so wird es möglich sein, die Bevölkerung für diese Idee zu gewinnen. Ein derartiges Projekt kann nur mit und nicht gegen die Bevölkerung umgesetzt werden. „Ansonsten wird es eine Seifenblase bleiben, wie schon viele Ideen zur Belebung der Petzenregion in den letzten Jahren.“


