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2009
Asylheim
Erstaufnahmezentrum für Asylwerber eine Chance für Gemeinden!
130 Arbeistplätze, Wertschöpfung von 5,4 Millionen Euro, Standortgarantie für Schulen, Postamt und Polizeistation, das sind nur einige "Zuckerln", die laut Ministerin Fekter jene Gemeinde erhalten würde, die bereit wäre, auf ihrem Gebiet ein Erstaufnahmezentrum zu akzeptieren.
Wir alle kennen auf der anderen Seite die Probleme der Gemeinden: Ertragsanteile sinken, Bedarfszuweisungen werden gekürzt, steigende Kosten für soziale Leistungen und Betriebsabgänge bei den Krankenanstalten, hohe Abwanderung aus den ländlichen Regionen und noch einiges mehr.
Der BZÖ - Landesspitze ist noch gar nichts eingefallen, um diese schwere Situation der Gemeinden zu verbessern. Wenn dann auch nur ein unargumentiertes "Njet" zum Thema "Asyl - Erstaufnahmezentrum" aus dieser Ecke kommt, dann scheint mir das für verantwortungsvolle Politiker eindeutig zu wenig zu sein.
Hut ab aber vor jenen Bürgermeistern, die Mut und Weitsicht zeigen und erkennen, dass es eine Chance wäre, ihre Gemeinden aus einer schwierigen Situation zu führen. Natürlich vorbehaltlich einer genauen und seriösen Prüfung aller PRO und CONTRA. Diesen Bürgermeistern kann ich nur meine volle Unterstützung zusichern.
130 Arbeitsplätze und in "Spitzenzeiten" maximal 250 Flüchtlinge. Darunter viele Frauen und Kinder, die froh sind mit dem Leben davon gekommen zu sein. Menschen wie du und ich, halt nur aus einer anderen Kultur und mit einer anderen Sprache.
Östereich hat in seiner Geschichte oft Flüchtlingen geholfen und wurde dafür gelobt. Kärnten könnte sich auch einmal positiv - von der humanistischen Seite - ins Rampenlicht stellen. Das würde dem Image unseres Landes gut tun!
KOMMENTARE
sascha, du bist a hascha!
und holt deitsch - nazi - onal. "arm" im geiste, wie des bzö! turt fost scho weh.
a gefohr für uns olle sand typn wie du, nit da burgamasta von koppl oda irgend a ausländer!
28.06.2009 19:30 | blödsinn
ihr mit euren ständig hinrissigen ideen fahrt eisenkappel in den boden. nicht das bzö! slowenische ortstafeln = jeder kann deutsch, zu schnell fahren im ortsgebiet = gefährlich, asylanten in die heimische kur-erholungswelt = keine gäste kommen mehr - korhotel sperrt zu! bravo und nur weiter so liebe EL!
27.06.2009 20:37 | Sascha
Mutiger Mann!
Denke auch deshalb, weil als Einheitslisten- Mann unabhängig. Dörfler tobt, hieß es gerade im Radio. Ein spannendes Duell also, ein "kleiner" Bürgermeister gegen den "großen" Landeshauptmann.
Ob Eisenkappel das Rennen macht, weiß ich nicht. Ganz kann ich es nicht glauben, den wir sind ja in Kärnten. Aber die Diskussion, die Smrtnig mit dem Vorstoß ins Rollen gebracht hat ist gut: endlich wird darüber diskutiert, wie schlecht es den Gemeinden geht. Sie müssen sich an jedem Strohhalm anklammern um zu überleben. BZÖ und Freunde aber schmeißen brav das Geld beim Fenster raus. Die Arbeitsplätze sind rar, und Dörfler schimpft gegen Fekter und Smrtnig. Wenn die Politk versagt, müssen Feindbilder her.
Dabei hatte angeblich Eisenkappel in den 90 - Jahren schon ca. 100 Asylanten, gänzlich unbeaufsichtigt. Es gab kaum Probleme.
Smrtnig Franz, drücke dir die Daumen, den das wirst bei den "Koffern" des BZÖ jetzt brauchen.
LG Andi
27.06.2009 16:23 | Andreas M.
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