MY ELNET
UNSERE GEMEINDEN

AKTUELLES
22. Mai 2012, Globasnitz / Globasnica
Dalai Lama traf auch Bernard Sadovnik
21. Mai 2012, Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Eröffnung der Ausstellung: Helmut Blažej “Čez obzorje | Über den Horizont”
18. Mai 2012, Diex / Djekše
Doris Schwarz feierte Jubiläum mit vielen Freunden
TERMINE
25. 05. Bleiburg/Pliberk, Kulturni Dom
Voxon A-cappella Festival
01. 06. Bad Eisenkappel / Železna Kapla, Pfarrsaal / farna dvorana
ARGENTINSKO-KOROŠKI KONCERT
03. 06. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Družinsko petje
15. 06. Zell/Sele, Pod Mažejevo lipo
Koncert ” Pesem združuje - Lieder verbinden”
16. 06. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
Sommerarena 2012 - 70 Jahre Aussiedelung ... Niemand hat angeklopft
LINKS
Kärnten/ Kindergärten
EL: Gombosch-Modell auch für öffentliche zweisprachige Kindergärten
21.05.2008 - 10:37
Im Zuge der Verbesserung der Kindergartenfinanzierung in Kärnten sollte auch auf einen noch bestehenden partiellen Mangel auf diesem Gebiet verwiesen werden. Das Gombosch-Modell fehlt noch in öffentlichen zweisprachigen Kindergärten.
Das in privaten zweisprachigen Kindergärten praktizierte Gombosch-Modell der Spracherziehung im zweisprachigen Gebiet hat sich diesbezüglich als das beste bestehende sprachpädagogische Modell herausgestellt. Umso mehr verwundert es, dass es nicht auch in öffentlichen zwei- und mehrsprachigen Kindergärten im zweisprachigen Gebiet Kärntens angewendet wird.
Der verantwortliche Landesreferent für Kindergärten Gerhard Dörfler konnte sich vom Erfolgsmodell zuletzt bei der Präsentation der DVD des Vereins für zwei- und mehrsprachige Kindergärten überzeugen.
Für EL-Landesgeschäftsführer Adrian Kert wäre das mit politischem Willen ein leicht realisierbarer Zug: „Es spricht alles für das Modell von Prof. Gombosch, offenbar nur der politische Wille der Kärntner Landtagsparteien nicht.“
Kert appelliert an die Landespolitik in dieser Angelegenheit „Nägel mit Köpfen“ zu machen und ein bewährtes Modell nicht auf den privaten Bereich einzuengen, sondern „allen Kindern auf dem zweisprachigen Gebiet die beste mögliche sprachliche Erziehung zu gewährleisten, auch im Sinne einer Annäherung unter der jüngsten Generation“.


