MY ELNET
UNSERE GEMEINDEN

AKTUELLES
22. Mai 2012, Globasnitz / Globasnica
Dalai Lama traf auch Bernard Sadovnik
21. Mai 2012, Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Eröffnung der Ausstellung: Helmut Blažej “Čez obzorje | Über den Horizont”
18. Mai 2012, Diex / Djekše
Doris Schwarz feierte Jubiläum mit vielen Freunden
TERMINE
25. 05. Bleiburg/Pliberk, Kulturni Dom
Voxon A-cappella Festival
01. 06. Bad Eisenkappel / Železna Kapla, Pfarrsaal / farna dvorana
ARGENTINSKO-KOROŠKI KONCERT
03. 06. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Družinsko petje
15. 06. Zell/Sele, Pod Mažejevo lipo
Koncert ” Pesem združuje - Lieder verbinden”
16. 06. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
Sommerarena 2012 - 70 Jahre Aussiedelung ... Niemand hat angeklopft
LINKS
Musikschulen
268 gegen 1.300 Euro
07.12.2007 - 12:13
In der Diskussion um die ORF-Gebührenerhöhung verweist die EL erneut auf die grobe Diskriminierung der slowenischen Musikschule. Aus dem Kärnten-Topf der Gebühren finanziert das Land das Landesmusikschulwerk, die slowenische Musikschule schaut durch die Finger.
Die eklatante Ungleichberechtigung der slowenischen Musikschule gegenüber dem Landesmusikschulwerk (LMSW) schreit zum Himmel. Unglaubliche 400 % gibt das Land Kärnten für ein musizierendes Kärntner Kind im LMSW mehr aus als für eines im slowenischen Musikschulwerk. In Zahlen anders ausgedrückt: mit 1.300 Euro pro Jahr fördert das Land ein Mitglied des LMSW, mickrige 268 Euro an Unterstützung bekommt ein Mitglied des slowenischen Musikschulwerks.
Seit dem Jahr 2000 ist das Budget für das LMSW von 10 Mio. auf 22 Mio. um 120 % gestiegen, wohingegen das slowenische Musikschulwerk sein Budget um lediglich 20 % steigern konnte, von 119.000 auf 150.000 Euro.
Die Diskussion um die Erhöhung der ORF-Gebühr bringt es wieder ans Tageslicht. Bekanntlich wird das LMSW aus dem Kärntenanteil der ORF-Gebühr finanziert, aber das slowenische Musikschulwerk sieht davon keinen Cent.
Die EL fordert das Land auf, sofortige Maßnahmen gegen diese Ungerechtigkeit zu treffen und diesen skandalösen Missstand umgehend aus der Welt zu schaffen.


