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28.06.
2009

Asylheim

Nicht “Auffanglager”,  sondern “Heim der Gastfreundschaft”

Heute, anlässlich der großen Gedenkfeier am "Peršmanhof" in Koprein / Koprivna bei Eisenkappel / Železna Kapla, sprach der Vertreter der katholischen Kirche, Bischofsvikar Dr. Josef Marketz das aus, was in diesen Tagen viele Menschen denken: Er meinte sinngemäß, dass er sich verbeuge vor dem Eisenkappler Bürgermeister Franz Josef Smrtnik, der den Mut hat, auch Menschlichkeit in die Politik einfließen zu lassen. In der Bereitschaft sich mit der Idee eines Asylheimes ernsthaft auseinander zu setzen, liegt nämlich, neben wirtschaftlichen Überlegungen, auch viel Humanismus und christliche Nächstenliebe.

Dr. Marketz regte aber noch etwas Interessantes an: Es gehe hier nicht um ein "Auffanglager", sondern dieses Haus sollte den Namen "Heim der Gastfreundschaft" tragen. Wenn man dann noch dieses Heim vor allem für Familien mit kleinen Kindern und für junge Menschen konzipieren würde, so wäre es ein zusätzlicher neuer Aspekt der Menschlichkeit, der auch den Skeptikern die Angst vor einer solchen Institution nehmen müsste.

Ich bin stolz auf den einzigen Bürgermeister der EL in Kärnten, dem es um die wirtschaftliche Basis für seine Gemeinde und um Menschlichkeit in der Politik geht. Die "Steuergeldvernichter" im BZÖ sollten sich lieber ein Beispiel nehmen, als unqualifiziert zu "bellen".

KOMMENTARE

Sehr geehrter Herr Smrtnik,ich bedanke mich für ihre Courage,betreffend der
aktuellen Situation in Eisenkappel,bleiben sie standhaft und bei ihrer
Überzeugung.In diesem Sinne verbleibe ich mit lieben Grüßen,und alles Gute von
einem "Exilkärntner" aus Salzburg.

Anmerkung:Als bescheidene Unterstützung werde ich heuer meinen Urlaub im
September in Eisenkappel verbringen.

06.07.2009 10:19 | Rudy Ottacher
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