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2010
Gemeinde Eisenkappel – Vellach / Občina Železna Kapla - Bela
SPÖ Eisenkappel auf Konfrontationskurs!
Die Gemeinderatswahlen liegen mittlerweile fast 2 Jahre zurück. Der „Phantomschmerz“ der SPÖ Eisenkappel – Vellach, nach dem Verlust des Bürgermeistersessels vor knapp zwei Jahren, dauert aber bedauerlicher Weise weiter an.
Wenn in den ersten Monaten nach der Wahl die oftmals unsachliche Kritik der SPÖ an allem was in der Gemeinde passiert - aufgrund des Machtverlustes nach vielen Jahrzehnten absoluter SP Mehrheit - noch irgendwie erklärlich war, so kann man die derzeitige Fundamentalopposition der SPÖ zwei Jahre nach der Wahl nicht mehr verstehen.
Obwohl die neue Gemeindeführung kein leichtes Erbe von den Sozis übernommen hat, ist es doch gelungen bereits innerhalb kürzester Zeit einige Dinge zum Positiven zu wenden: Die Obir – Tropfsteinhöhlen schafften es erstmals seit vielen Jahren wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Die sanierungsbedürftige Remschenig- Straße wurde endlich saniert. Im Bereich der Wohnungsproblematik konnten nach langen Verhandlungen jetzt die ersten Erfolge verbucht werden. Für die Wohnungen der Kärntner Heimstätte wird in Zukunft ein im Schnitt 150 Euro günstigerer Mietzins pro Monat verrechnet werden. 6 neue Mieter sind das Ergebnis dieser Bemühungen. Erwähnt sei auch noch, dass das Hotel Obir einen neuen Besitzer bekommen hat und bereits Ende 2011 neu eröffnet werden soll.
Und was macht die SPÖ? Anstatt zu arbeiten und zu helfen die Sünden der Vergangenheit zu beheben, lässt sie kaum eine Gelegenheit aus um den Bürgermeister in der Öffentlichkeit anzugreifen. Besonders peinlich war die Aktion mit dem Leserbrief in der Kleinen Zeitung, wo sich die SPÖ mokiert hat, sie wäre zu den Feierlichkeiten zum 10. Oktober vom Bürgermeister nicht eingeladen worden. EL .- Fraktionssprecher Gabriel Hribar konterte darauf in einer Aussendung vollkommen richtig: „Sonderbar ist jedoch, dass sich eine Ortspartei nicht zu den Jubiläumsfeiern in Klagenfurt eingeladen fühlte, obwohl alle Gemeinderatsfraktionen persönlich kontaktiert wurden. Dies kann zweierlei bedeuten: Diese Ortspartei will den Einladungen des Bürgermeisters nicht folgen oder parteiintern funktioniert die Informationsweitergabe nicht.“
Es wäre gut für die Gemeinde, wenn die SPÖ endlich aufhören würde die Wunden zu lecken und statt dessen lieber ihre Energie in die Arbeit für die Gemeinde zu investieren.
KOMMENTARE
No, to je pa res skoda, da se SPÖ tako cudno obnasa. Nasa obcina bi rabla dobro sodelovanje VSEH. Vsi vemo, kako slabo kaze. Denarja ni, dela ni, odseljevanje pa je zelo hudo.
Da v glavah kapelskih socilademokratov nekaj ne pase, naj pokaze tale primer: Bila sem res zalostna, ko na cudovit koncert Smrtnikovih fantov 2.okt. ni prisel niti en odbornik SPÖ. Bilo je zelo veliko ljudi, od bliz in dalec. 25 let ze delajo tud reklamo za naso obcino. Tak jubilej pa SPÖ bojkotira????. Kaj kultura more zato, da so zgubili volitve? Ce boj pa tak delali naprej, pa naj se bolj zgubijo. Lep pozdrav
Brigita
04.11.2010 09:49 | Brigita
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