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2011
Orstafelkompromiss im Verfassungsausschuss bestätigt
Appell zur Abrüstung der Worte !!!
Der Kärntner Ortstafel-Kompromiss hat Dienstagabend den Verfassungsausschuss des Nationalrats passiert. SPÖ,ÖVP, FPÖ und BZÖ haben die Novelle zum Volksgruppengesetz beschlossen, die Grünen blieben mit ihren Abänderungswünschen alleine.
Was hat der Schwenk des Rates nun gebracht, fragt man sich wohl zurecht? Inhaltlich gar nichts. Klimatisch aber eine bedauerliche Verschlechterung und einen unnotwendigen "Krieg der Worte" auf beiden Seiten!
Ohne den Schwenk des Rates hätten die inhaltlich sicher richtigen und sinnvollen Abänderungsanträge der Grünen im Parlament eventuell eine Chance gehabt. Nach der vollkommen unüberlegten Beschlussfassung im Volksgruppentag des Rates war klar: Die Parteien gingen auf Distanz und wollten den Rat - Strategen keinen Erfolg gönnen. Einmal mehr sieht man an diesem Beispiel, wie vielleicht gut gemeinte, aber taktisch und strategisch völlig falsche Schachzüge nach Hinten los gehen können.
Der "Krieg" der Worte, der dem Beschluss des Rates folgte, ist dennoch in keiner Weise zu entschuldigen. Verantwortungsvolle Politiker halten sich mit ihrer Wortwahl zurück, gilt im Übrigen für beide Seiten. Es tut mir leid, dass auf diese Weise so viel Porzellan zerschlagen wird.
Die EL wird den konstruktiven Weg des Miteinander im Lande konsequent fortsetzen. Nur durch eine Klimaverbesserung - vor allem in den Gemeinden - sehen wir die Chance für inhaltliche Fortschritte.
An die Verantwortungsträger in der FPK und im Rat appelliere ich, sich bei der Wortwahl zurückzunehmen und persönliche Untergriffe zu unterlassen.
KOMMENTARE
Narodni svet je zavozil. Močno zavozil v stranpot. Sedaj pa išče g. Kumer krivdo pri EL in bratih Smrtnik. Taki katastrofalni sklepi NSKS kot ta zadnji, delajo narodni skupnosti največjo škodo in cepijo, samo ti, nihče drug.
Lepo bi bilo, da bi g. Kumer pomagal v Pliberku, da bi EL uspevala. Se kaj vključuje, ali samo modruje?
Pustite ta stari PROSIM, da mlajša generacija dela politiko po novem, ne tako kot ste to delali zadnjih 30 let in skoraj docela asimilirali narodno skupnost.
Smrtnika pa sta uspešna politika. Upam, da Kumer ne zavida, da je Franc - Jožef uspel v Kapli? Bi se pa ne čudil, ker je tipično slovensko. Tiste ki so uspešni je treba "podtakniti", ali se motim? Žalostno, da tak prispevek pride od Vas, g. Kumer.
30.06.2011 19:23 | Hanzej
Also ich muss den Herren Smrtnik hiermit ein Lob aussprechen. Sie zeigen vor allem in ihrer Gemeindearbeit dass man durch ein Miteinander mehr erreichen kann als durch ein stures Verfolgen seiner Ziele. Was hat der Rat denn nun von seinem Boykott? Die Kärntner Slowenen (und ihre Vertreter) werden wieder als Buhmann hingestellt, nach dem Motto: die werden ja eh nie Ruhe geben, die können ja nur fordern... Und vor allem, wenn Hr. Sturm und Hr. Sadovnik weiter am Kompromiss festhalten, was kann dann so falsch daran sein?
Ich finde den Beitrag von Hrn. Smrtnik weder naiv noch voller Fehleinschätzung. Er ist halt ein Optimist, der durch konstruktives Miteinander versucht eine gute Basis für die inhaltlichen Forderungen der EL zu schaffen. Und er weiß, dass ein Schlussstrich unter die ewige Ortstafelfrage gezogen werden muss. Nur so kann man mit der Vergangenheit abschließen und in der Gegenwart zusammenarbeiten um eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Er hat auch immer bestätigt dass der Kompromiss nicht das Gelbe vom Ei für die Volksgruppe ist, aber durch die Lösung kann es in der Zukunft für die Volksgruppe besser werden. Und dass sollten die ewig gestrigen vielleicht mal erkennen, und sich keine Sorgen um die Partei oder sonstiges machen. Ich glaube das Hr. Smrtnik mit seiner Einstellung auf einem guten Weg ist, und auch bei vielen ausserhalb der Volksgruppe gut ankommt. Weil er eben das Miteinander sucht. Daran sollten sich manche anderen ein Beispiel nehmen... ![]()
30.06.2011 15:58 | GS
Dodatek k mojemu nočnemu prispevku
Da ne bo nesporazuma,
ta se nanaša na komentar g. Klausa Maierja k zgoraj navedenemu članku, posebno pa še na njgovo oceno
glede zadržanja nekaterih članov EL v, sedaj že lahko rečemo, "Žaloigri Koroških Slovencev".
30.06.2011 05:29 | Valentin Kumer
Kako prav ima ta gospod Maier.
Še več:
Tudi stališča bratov Smrtnik in način kako so bila te dni podana, vznemirjajo precejšnji del članov EL.
Je res potrebno, da se zaradi ene borne oglodane kosti
pobija po glavah drugih kolegov? Spretnost ali sposobnost teh sem ali tja.
Ne samo jaz se bojim, da se bo razbila še naša zadnja trdnjava, naše neodvisno, do sedaj uspešno in samostojno gibanje EL in končno tudi SJK..
Bolje bi bilo, če bi se z dobro politiko profilirala na področjih za katere sta v glavnem pristojna in kjer sta se do sedaj tudi obnesla.
Takih ki cepijo, je v vrstah, ki se imajo za "kerntnerje"
tako in tako dosti.
val. kumer
29.06.2011 23:13 | Valentin Kumer
Die obigen Ausführungen sind an Naivität und Fehleinschätzung wohl nicht zu überbieten. Die Volksgruppe war offensichtlich zu lange ruhig im Sinne von: die Bundespolitik wird aus dem gemeinsamen Memorandum schon was Vernünftiges machen. Logischerweise hielt sich der Bund lieber an den Kärntner Landeshauptmann und seine Vorstellungen, wie das Memoradnum umzusetzen ist. Das Aufbegehren des Rates kommt spät, für Vieles vielleicht zu spät. Trotzdem ist das aber besser als die willfährige Verhaltensweise und der vorauseilende Gehorsam der EL.
29.06.2011 20:28 | klaus maier
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