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24.05.
2011

Politik

Warum verlieren etablierte Parteien immer mehr Wähler?

Was unterscheidet zum Beispiel deutsche und österreichische Grüne? Oder, warum hat die FPÖ einen derartigen Zulauf? Die Erfolge der deutschen Grünen sind in der Tat sensationell. Bei bundesweiten Umfragen liegen sie mit 25 bis 28 % (!) bereits vor der SPD. In einer grün-roten (!) Koalition würden sie - ja so scheint es zu sein - die KanzlerIn stellen. Die ca. 11 – 13 % der österreichischen Grünen in Umfragen wirken dagegen doch eher mager.

In Österreich erreicht die Strache - FPÖ in Umfragen derzeit bereits bis zu 29 %! Die „Brillanz“ von HC Strache kann es nicht sein, die der FPÖ den Höhenflug beschert. Den von einer Brillanz kann bei der primitiven Hetze gegen Ausländer und Minderheiten sowie gegen die EU und deren Institutionen keine Rede sein. Was ist es dann? Die Schwäche der etablierten Politik? Ist es die Schwerfälligkeit der Strukturen, die etablierte Parteien so unattraktiv machen?

Es ist wohl zu einfach zwei Beispiele herauszupicken und daraus den richtigen Schluss abzuleiten. Auch kann man Deutschland und Österreich nicht eins zu eins miteinander vergleichen. In beiden Ländern herrscht Frust über die Regierung. Das war es dann aber schon. Deutschland hat zudem keine rechtspopulistische Partei. Die Themenlage ist anders. Während in Österreich viel über das Ausländerthema diskutiert wird, weckt bei den Deutschen die Gefahr vor den vorhandenen Schrottreaktoren die Emotionen. Da wird den Grünen höchste Kompetenz zugetraut und dafür werden sie auch gewählt. In Österreich punktet die FPÖ beim Ausländerthema auch deshalb, weil sich alle Innenminister der letzten Jahre mit ihrem „rechten“ Kurs als Wegbereiter der FPÖ betätigt haben anstatt Problemlösungskompetenz zu beweisen.

Eines aber wird besonders in Österreich immer klarer: Die starren Strukturen der etablierten Parteien machen diese nahezu unwählbar. Allein bei der personellen Neustrukturierung der ÖVP ist es wieder klar zu Tage getreten. Es entscheiden die Bünde mit den Länderorganisationen. Zum Zug kommen fast nur Kandidaten, die den Machterhalt der Bünde absichern und nicht unbedingt dem Anforderungsprofil für eine Funktion entsprechen. Ähnlich ist es in der SPÖ mit den Gewerkschaften.

Nicht von ungefähr wird von den „Neuen“ in der ÖVP Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle am höchsten eingestuft. Er ist Experte und kommt zudem nicht aus der ÖVP sondern verdiente sich die ersten politischen Sporen bei den Grünen. Ein kluger Schachzug von Michael Spindelleger. Aber es sollte der einzige bleiben. Zu wenig, um Prozente in der Wählergunst aufzuholen.

Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) hat es in der letzten Ausgabe der Sendung „Im Zentrum“ klar auf den Punkt gebracht: Wenn es immer nur um Machterhalt und nicht um Problemlösung gehen wird und wenn sich die etablierten Parteien nicht von ihren starren Strukturen und unflexiblen Personalrekrutierungsschemata verabschieden werden, so werden sich die Wähler weiterhin in Scharen von ihnen verabschieden.

KOMENTARJI

Ja Hr. Hribar... Meinungen diskutieren... demokratische Prozesse...
Jeden der nicht Ihrer Meinung ist beschimpfen Sie als Faschisten, Nationalisten usw.
Sie schreiben wirres Zeug das niemand versteht. Wie soll man da vernünftig mit Ihnen diskutieren?
Und das hat nichts mit nachreden zu tun, man kann seine eigene Meinung immer vorbringen, nur sachlich und ohne seinen Diskussionspartner zu beleidigen. So wie Sie schreiben, vesteht erstens niemand was Sie sagen wollen, und darum wird zweitens jeder Kommentar von Ihnen zur Lachnummer!
Ihr letzter Kommentar war eh schon relativ "normal", vielleicht wirds ja noch... Man soll die Hoffnung nicht aufgeben! wink

27.05.2011 07:57 | G S

I bin net beleidigt ,das i von deiner sicht - nur zwei Freunde hob !
ICH vernehme aber auch von deiner seite - = auch nicht mehr Freunde !

ICH kenne weder die Südtiroler Helden noch die Kärntner-BOMBER ! (soviel zu gestrigen Klub 2 , wo es aber auch radikalere Stetmens gegeben hat vorallem bezogen auf die Slowenen in Kärnten)

EINS ist HEUTE klar ,wenn man sich sowohl im pasiven WIE aktiven WAHLRECHT bewegt ,dass man wohl von jeder WIE jeden verlangen kann , nicht jedem politisch tätigen "Papagei" nachzureden UND auch selbst in der lage zu sein etwas zu bewegenn und auch Meinungen zu diskutieren- wie auch Selbstständige-Arbeit abzuverlangen VORALLEM aber auch HAFTUNG zu übernehmen - dass lässt , dann auch wirkliche Demokratische Prozesse auf l a n g e SICHT zu ! ??
Wir alle hätten es BITTER nötig !!!
--- auch gegeüber dem Staatsvertrag - und als Gäste zu der "Urbefölkerung" kärntens-koroška ! ??

26.05.2011 19:32 | jozi hr.

I streit net gern mit Joschi und bin diesmol ganz paffff, das er mir "deloma" Recht gibt.
In dem Punkt, wo i schreib, die Slowenen brauchn gewählte Vertreter, net Vereine, de sich aufspielen als die GROßEN Player. Nur eins wert Joschi kappieren müssen: wenn man sich so aufführt wie er da auf diesem Blog, dann wählt dich ka Mensch. I hör ja, dass Joschi ca. drei Fans hat. Sich selbst und no zwa Verirrte- Extreme!

Und de Sendung über Südirol hob i a gsehn. Mei Schlussfolgerung aus der Gschichte: Die Bomber von Südtirol sand heit Helden und die Bomber von K.? Wos sand de? Zweierlei Maß, oder?

26.05.2011 09:50 | Skepsis

DER gestrige Film = 25. 5. 2011 : >Das Erbe der Feuernacht< in Südtirol = 22,30 bis ca,23,15 bzw. das ANSCHLIESSENDE Klub-2 hatte wieder gezeigt - WIE zwei-dreischneidig
die ÖSTERREICHISCHE Minderheitenpolitik im Hohem-HAUS = gegen die eigenen SLOWENISCHEN Steuerzahler gemacht wurde -

VERSTANDEN wird = Meine SCHLUSS : Es musste so kommen bzw. die 270. SLOWENISCHEN Tafeln hatten keine schance = mit unseren VERTRETERN = Verhandlungs-verätern =
EIN Vertreter-VERHANDLER (und DASS mal 3. ) der 100 % abhängig ist - ABER in allen BELANGEN - ist eben auch selbstgefärdend - DIE jetzigen diskusionen zeigen es und werden es noch ZEIGEN vorallem aber auch endlich bei der EL= Enotna LISTA , SPÖ und auch bei den Grünen =
DASS ist Öl bzw, Benzin für die "RECHTEN" = EXTREMISTEN !!!!

Reagieren ABER vorallem nicht AGIEREN vor-Ort
ist für meine BEGRIFFE FAHRLÄSSIG
VERLOGEN = bis zum geht-nicht mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

IM Klub 2 ,kam auch von der ABGEORDNETEN Frau Klotz klar zum AUSDRUCK warum die NS "IDEEN" nicht gegriffen haben UND das finde ich gut !!!!
Skepsis-skepsa ima delno "celo" prav - A z dodatkom, da ni dodelanih "vrednot" za delegatsko poslanstvo na terenu samem ZA delegata - v nobeni od "naše" SV. Trojice" !!!

26.05.2011 09:09 | jozi hr.

Zu G S nur so viel: Wie gehts den Italos unter Berlusconi? Oder wie gehts Kärnten unter Haiders Jüngern? Glaublich, klar, wie es Ö. gehen wird mit Strache in einer Bundesregierung!

Und mei spezieller Freund der Joschi! Viel kapiere ich nicht was er sagen will, aber eines is klaro: Er ist augenscheinlich auch mit den derzeitigen Slowenenvertretern unzufrieden. I frag mi schon lang, warum bei den Slowenen nur Vereine das große Wort führen. NSKS und wie sie alle heißen, sind ja nur Vereine. Allein die Enotna lista ist gewählt ! Oder teisch i mi do? Daher is zumindest für mi des von Belang, wos die Enotna sogt. Hvala deshalb für diese informative Homepage! Lese ihre Beiträge regelmäßig. Auch de vom Joschi, mit viel Mühe !!!

25.05.2011 13:10 | Skepsis

Mislim in trdim ,da jeTEMATIKA še kako aktualna IN ima v vsem obsegu nekaj opravka Z avst. strankarskim sistemom - ja tudi z koroško-slovenskimi zastopniki na političnem parketu !

DOBRO je - ali bi bilo ,DA se končno zavemo svojih funkcijonarjev, ki TEJ - desnoekstremni dogmi ne nasedajo - oz. jih vzamemo v osebno zaščito !!
25. maj je historičen = Bob Dylan je 70.let
================== Dan Mladosti = J.B.T.
================= Južni Tirol = Kurier

25.05.2011 12:05 | jozi hr.

Jeder vernünftige Mensch sollte sich fragen, warum es diesen "Rechtsruck" in ganz Europa gibt. Belgien, Niederlande, Ungarn, Schweiz, ÖSTERREICH... überall gewinnen die rechtspopulistischen Parteien. Die Lega Nord, die Front National, die British National Party - alle haben Stimmengewinne. Nicht zuletzt mit Slogans wie: British jobs for British people!
Bei einer der kürzlich durchgeführten Umfragen in Österreich war HC Strache an erster Stelle, und das liegt wohl nicht nur an den starren Strukturen der anderen Parteien sondern meiner Meinung nach auch daran dass die Leute einfach genug haben. Sie haben genug davon sich im eigenen Land anpassen zu müssen, und Strache ist nun mal der Einzige der die Dinge beim Namen nennt: "Daham statt Islam". Eine kulturelle Vielfalt kann eine Bereicherung sein, keine Frage, doch anscheinend geht es den Wählern mittlerweile einfach zu weit... Und ich persönlich denke dass es für Strache noch weiter nach oben gehen wird, weil für viele Menschen das Ausländerproblem einfach ein sehr aktuelles ist. Ob das gut für Österreich sein wird, bleibt dahingestellt...

25.05.2011 09:15 | G S
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