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Gemeinde Bad Eisenkappel /
Železna Kapla

Kirche und Kultur

Anerkennung für verbindende Arbeit von Pfarrer Leopold Zunder

Anerkennung für verbindende Arbeit von Pfarrer Leopold Zunder

08.02.2012 - 09:11

Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte am Wochenende den Geistlichen Rat und Pfarrer von Bad Eisenkappel / Železna Kapla, Leopold Zunder.

Zunder ist bereits seit 40 Jahren, zuerst als Kaplan und später als Pfarrer von Eisenkappel, tätig. Er betreut ua. auch die Pfarre Rechberg / Rebrca, mit dem sehr bekannten Jugendzentrum. Seit 2006 betreut Zunder auch die Pfarre Ebriach / Obirsko. Zunder erhielt für seine Tätigkeit als Seelsorger, für sein kulturelles Wirken und seine vielfältige Jugendarbeit mehrere Auszeichnungen, unter anderem den prestigeträchtigen Tischler - Preis.

Kultur und Jugendarbeit bildeten auch den Schwerpunkt der Gespräche mit Landeshauptmann Dörfler. Angesprochen wurde die geplante Erweiterung bzw. Modernisierung des Pfarr- bzw. Gemeinschaftsraumes. Einig war man sich, dass gerade kulturelle Projekte die Zusammengehörigkeit besonders fördern. Der Landeshauptmann dankte dem kunstsinnigen Pfarrer und Kulturförderer für seine vielfältigen Initiativen im Bereich der Jugendarbeit und seinen Beitrag zur Begegnung zwischen den slowenisch- und deutschsprachigen Kärntnerinnen und Kärntnern.

Die Eisenkappler Liste (EL) freut sich über diese Würdigung von Pfarrer Zunder durch den höchsten Repräsentanten des Landes und hofft, dass die geplanten Jugendprojekte und Infrastrukturmaßnahmen auch von Landesseite großzügig gefördert werden.

KOMMENTARE

Die Diskussion wird, denke ich, viel zu konfrontativ geffchrt.Unstrittig ist eines klar:Wir mfcssen den wetewliten Ressourcenverbrauch schnell senken und unser wirtschaften nachhaltig gestallten.Dabei ist auch klar, dass wir durch qualitatives Wachstum unseren Ressourcenverbrauch senken kf6nnen. Ich bin Patrick auch dankbar, dass er das hier so fundiert in Zahlen gefasst hat.Niemand kann bestreiten, dass sich durch Verzicht und gezielten Konsum ebenso Ressourcen einspaaren lassen kf6nnen.Diese beiden Anse4tze verfolgen doch das gleiche Ziel und schliedfen sich gegenseitig in keiner Weise aus.Das die Politik Wachstum als Ziel definiert ist ebenso in Ordnung, wie wenn politische Kre4fte versuchen daffcr zu werben, dass wirtschaftliches Wachstum ffcr des individuelle Glfcck nicht entscheidend sein muss.Wichtig sind aber zwei Sachen:1) Wer ffcr Wachstum wirbt muss dieses Wachstum der Senkung der Umweltzerstf6rung unterordnen, sonst wird dieses Wachstum anhalten kf6nnen.2) Wer Versucht die Einstellung von Menschen zu beeinflussen, sollte Berfccksichtigen, dass Glfcck und Zufriedenheit sich nicht quantitativ messen lassen. Weder ein Bruttosozialprodukt, noch die unglfccklichen Versuche Glfccksindizes zu erstellen kf6nnen das leisten.Politische Ziele lassen aus Glfcck nicht ableiten. Daffcr gibt es in einer Demokratie Wahlen in der die Menschen selbst entscheiden was sie glauben, dass das beste ffcr sie ist.An dieser Stelle will ich das sogar als persf6nliche Aufforderung formulieren:An all die Statistiker, Psychologen, Heilsprediger, Esoteriker, religif6sen und weltlichen Missionare: Ihr kf6nnt mein Glfcck nicht messen. Lasst es sein!

07.03.2012 02:53 | Mung


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