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12.02.
2010

FPK versus BZÖ

“Stalinistische Methoden” der FPK - Strategen

Es ist noch nicht lange her, als das BZÖ bei den Landtagswahlen sensationelle 45 % geschafft hat. Ein Jahr später, wird genau diese Partei gesprengt und an Straches FPÖ verscherbelt. Naturgemäß sind damit nicht alle Funktionäre des ehemaligen BZÖ einverstanden. So viel so gut! Was jedoch vor allem auf lokaler Ebene in diesem Zusammenhang abläuft, kann ohne Übertreibug mit dem Überbegriff "stalinistische Methoden" umschrieben werden. Die FPK - Strategen wissen genau, dass Scheuch & Co. da ein kapitaler Fehler passiert ist. Um diesen Fehler einwenig zu mildern, ist ihnen aber anscheinend jedes Mittel recht.

In den Gemeinden des Bezirkes Völkermarkt (in anderen Teilen Kärntens ist es wohl nicht gravierend anders), werden jene Mandatare, die sich für den Verbleib beim BZÖ entschieden haben in einer Art und Weise unter Druck gesetzt, die Angst macht und der nur mit aller Deutlichkeit entgegen getreten werden muss. Von Drohanrufen gegen Mandatare und ihre Familienmitglieder ist da die Rede, von "Bestrafungsaktionen" übelster Art, sogar von Arbeitsplatzverlust für Familienangehörige nicht übertrittsbereiter Mandatare. Ein Beweis mehr, wozu einige in der jetzigen FPK - Führung fähig sind. Wie tief wird den die politische Kultur im Lande von diesen Leuten noch gedrückt?

Mein Respekt aber für jene Mandatare des BZÖ in den Gemeinden, die trotz allem bei der Gruppierung geblieben sind, die am 1. März 2009 auch zur Wahl gestanden ist und die bei dieser eigenartigen Wählertäuschungsaktion nicht mitmachen!

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