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POVEZAVE
2009
Eisenkappel - Vellach / Železna Kapla - Bela
“Die SPÖ hinterließ ein sehr schweres Erbe”
Diesen Satz verwendete der Leiter der Gemeindeabteilung der Landesregierung, Dr. Franz Sturm in der letzten Sitzung des Kärntner Gemeindebundes im Bezug auf die ausgesprochen schwierige finanzielle Lage der Gemeinde Eisenkappel - Vellach.
In weiterer Folge kam zum Ausdruck, dass die Art und Weise, wie Altbürgermeister Dieter Haller und der ehemalige Leiter des inneren Dienstes (Amtsleiter) Christian Koschlak mit den Gemeindefinanzen umgesprungen sind, absolut unverantwortlich war.
Die Gemeindevorstände und Fraktionsführer wurden am 29. August in die Gemeindeabteilung der Kärntner
Landesregierung zitiert. Dort wurden von den Gemeinderevisoren die Verwaltungskosten der Gemeinde mit anderen Kärntner Gemeinden der gleichen Größe verglichen. Laut dem Vergleich verbraucht die Gemeinde Eisenkappel-Vellach bis zum Jahr 2012 unglaubliche 2,5 Millionen Euro mehr als der Schnitt aller vergleichbaren Kärntner Gemeinden.
Man fragt sich sicher zurecht, wie das möglich
ist? Allein im Gemeindeamt werden mit 9 Personen 4 Personen mehr beschäftigt, als in anderen vergleichbaren Gemeinden. Die SPÖ wollte allen Warnungen zum Trotz, um jeden Preis die Macht erhalten. Es war ihr scheinbar egal, dass die Gemeindefinanzen die Vellach hinunter rasselten. Wichtig war Haller und Co. nur, dass man in der Verwaltung die Fäden in der Hand hielt und so alles in der Gemeinde kontrollieren konnte. Stellenpläne wurden von der Aufsichtsbehörde zwar nicht genehmigt, aber von der SPÖ - Absoluten in Eisenkappel einfach beschlossen. Darüber hinaus gab es von der Gemeindeabteilung nicht genehmigte Gehaltsvorrückungen und Ähnliches mehr.
Vieles blieb aber auf der Strecke. Wenn die Verwaltung viel zu viel Geld verschlingt, fehlt dieses Geld bei anderen Projekten. Straßen wurden sehr lange nich saniert, andere Infrastrukturprojekte nur halbherzig angegangen. Immer mit dem Argument, es gibt kein Geld. Parallel dazu wurden gemeindeeigene Gesellschaften gegründet, die wieder stark verschuldet waren und immer noch sind. Die Bevölkerungszahl aber ist von 3500 Einwohner auf 2500 gesunken. Das alles sind die "Früchte" von 40 Jahren SPÖ Alleinregierung.
Und was das eigentlich Schlimme dabei ist: Die SPÖ in Eisenkappel, besonders Scharfmacher Helmut Malle, hat immer noch nicht begriffen, dass es 5 vor 12 geschlagen hat. Nun versucht sich die SPÖ als Verhinderer und Blockierer von notwendigen und vernüftigen Projekten bzw. Sanierungsmaßnahmen. Es ist nur gut, dass EL Fraktionschef Gabriel Hribar in der letzen Aussendung seiner Fraktion die Fakten auf den Tisch gelegt hat!
KOMENTARJI
ERGÄNZUNG / DOPOLNILO:
Es wurde mir berichtet, dass sich der ehemalige Amtsleiter Christian Koschlak darüber aufgeregt hat, dass ich ihn und Altbürgermeister Haller in diesem Blog namentlich erwähnt hätte.
Konkret ging es um den Absatz: " In weiterer Folge kam zum Ausdruck, dass die Art und Weise, wie Altbürgermeister Dieter Haller und der ehemalige Leiter des inneren Dienstes (Amtsleiter) Christian Koschlak mit den Gemeindefinanzen umgesprungen sind, absolut unverantwortlich war ". Ich möchte nur klarstellen, dass ich hier eine Diskussion zum Thema Finanzen im Gemeindebundvorstand wiedergegeben habe. Dort sind die Namen zwar nicht gefallen, aber es wurde großes Missfallen darüber geäußert, wie die Hauptverantwortlichen der letzten Jahre in Eisenkappel mit den Gemeindefinanzen umgesprungen sind. Es muss h gestattet sein, diese Probleme auch aufzuzeigen.
Wer regt sich andererseits auf, wenn zB. die jetzige SPÖ - Riege in Eisenkappel völlig unbegründet über den derzeitigen Bürgermeister herzieht? Niemand. Obwohl die Kritik der SPÖ stillos und größtenteils unbegründet ist. Auch so etwas ist in der Demokratie zulässig und müssen Politiker aushalten. Habe daher keinen Grund, diesen BLOG, der nur Fakten wiedergibt, vom Netz zu nehmen.
25.11.2009 16:48 | Vladi Smrtnik
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