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02.09.
2009

Ulrichsberg-Gemeinschaft

Kann man sogenannte “Heimatverbände” erneuern?

Die Ulrichsberg-Gemeinschaft hat am Dienstag in einer Vorstandssitzung angeblich die Weichen für die Zukunft gestellt. Die Neuwahl des Vorstandes soll noch im Oktober stattfinden. Bekanntlich sind der langjährige Präsident Rudolf Gallob und der Obmann Peter Steinkellner zurückgetreten. Als Nachfolger wird der 91 - jährige Altbürgermeister von Klagenfurt / Celovec Leopold Guggenberger genannt.

Abgesehen davon, dass es doch etwas merkwürdig anmutet, wenn einem 70 - jährigen ein 91 - jähriger nachfolgen soll, frage ich mich ganz generell, ob man Heimatverbände, wie wir sie in Kärnten kennen, überhaupt erneuern kann.

Ob sie nun Heimatdienst, Abwehrkämpferbund oder Ulrichsberg- Gemeinschaft heißen, sie können allesamt ihre "braune", bisweilen demokratiegefährdende Vergangenheit nicht abschütteln. Allein die personellen Probleme der Ulrichsberg- Gemeinschaft zeigen deutlich, dass die Zeit dieser Verbände eigentlich längst abgelaufen ist.

Alle Versuche sie wiederzubeleben, werden scheitern. Zu alt und zu durchsichtig ist die Taktik dieser Verbände, die es ja nur deshalb gibt, um Kärnten in die Einsprachigkeit zu führen, wie es schon die Gründungsväter postuliert haben.

Ich bin daher der festen Überezugung, dass es unmöglich ist, Heimatverbände zu reformieren. Man kann sie nur auflösen um zu ermöglichen, dass auf neuen Grundlagen etwas zeitgemäßes - sinnvolles entstehen kann. Erst dann werden in Kärnten auch Konsensgruppen eine Chance bekommen etwas zu bewegen. Ansonsten bleiben sie fadenscheinige Diskussionsrunden zur Verschleierung der Kärntner Realität.

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