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15.05.
2009

Parteipolitik

BZÖ - Kritik aus Haiders Familie!

Der Schwiegersohn des verstorbenen BZÖ - Gründers Jörg Haider hat ungewöhnlich deutlich Kritik an der derzeitigen Politik der BZÖ - Führung geübt. Paolo Quercia meinte unter anderem, das BZÖ entwickle sich zunehmend zu einer Kopie der FPÖ. Der Kritik des Herrn Quercia kann ich durchaus einiges abgewinnen. Faktum bleibt, dass die Landtagswahlen noch Jörg Haider - posthum - gewonnen hat, nicht Dörfler, Scheuch & Co. Jede andere Interpretation wäre leicht widerlegbar.

Wenn man sich an die letzten Nationalratswahlen zurückerinnert, und an die Performance des damaligen BZÖ - Spitzenkandidaten Haider, so konnte man eine Wandlung Haiders unschwer erkennen: Er gab sich "staatsmännisch" und fest entschlossen in Österreich mit dem BZÖ eine neue - bürgerliche Kraft der Mitte aufzubauen. Der alte Politfuchs hat schnell erkannt, dass rechts - im Segment der FPÖ - nur schwer was zu holen sein würde. Das Ergebnis der NRW war für das BZÖ dann auch überraschend gut.

Und was tun seine Erben: Sie versuchen in der Volksgruppenpolitik, in der Ausländerpolitik, in der Europapolitik, ... den Strache in puncto Rechtspopulismus noch zu überbieten. Es ist nichts Neues mehr am BZÖ zu erkennen. Das hatten wir alles schon, zuerst mit Haider, nach dessen Abspaltung eben mit Strache.

Es wundert mich daher nicht, dass gerade aus der Familie Haiders nun Kritik kommt. Letztlich haben seine engsten Angehörigen mit Sicherheit auch seine Visionen und Pläne, die er mit dem BZÖ hatte, ganz gut gekannt. Die Familie Quercia - Haider fürchtet nicht ganz zu Unrecht, dass das Lebenswerk Haiders, trotz der derzeitigen Machtfülle in Kärnten, schneller als manche glauben die Drau "runterrasseln" könnte. Die heute veröffentlichte Umfrage des "Human - Institutes" zeigt dem BZÖ, nach zwei Monaten Regierungsverantwortung, ein Minus von 9 %.

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