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Gemeinderats- und Landtagswahlen 2009

EL-Chef Vladimir Smrtnik zur Landtagswahl:

25.02.2009 - 10:38

SUPERWAHLSONNTAG – nutzt die Möglichkeit zum STIMMENSPLITTING!

Das Land Kärnten hat viele Probleme, aber auch viele Chancen. Eine Wahl bietet den WählerInnen immer die Chance, die Entwicklung des Landes in die richtigen Bahnen zu lenken. Deshalb ist es ganz wichtig, vom demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen.


Wahlempfehlungen der "alten" Art sind nach Ansicht der EL heute nicht mehr notwendig. "Die WählerInnen sind absolut in der Lage selbst zu entscheiden, was für unser Heimatland die beste Option ist und welche Parteien ihre Politik NACH VORNE orientieren und nicht in der Vergangenheit behaftet geblieben sind."

"Oft müssen Volksgruppen oder auch Asylanten herhalten, damit einige Politiker ihre Unfähigkeit verdecken können, die wahren Probleme des Landes anzupacken und zu lösen", meint Smrtnik. Kärnten ist in vielen Bereichen Schlusslicht, leider aber "Spitze" bei der Arbeitslosigkeit und der Armut. "Wie kann man den vielen am Existenzminimum lebenden Bürgern die teure Inseratenflut in den Medien oder den ständigen Missbrauch der Steuergelder durch die etablierten Parteien erklären?" fragt sich der EL-Chef. Smrtnik ist sich sicher, "Wahltag ist auch Zahltag. Überlegt daher gut, welcher Politiker, welche Partei sich eine Belohnung erarbeitet haben.“

Die EL kandidiert diesmal bei Landtagswahlen nicht. Smrtnik: „Wir hätten bei dieser "Materialschlacht" auch kaum Chancen, weil wir über keine Steuermillionen verfügen, wie die etablierten Parteien.“

Zugleich betont der EL-Vorsitzende: „Die EL verfügt in 23 Südkärntner Gemeinden über sehr starke Gemeinderatslisten und anerkannte sowie kompetente Bürgermeisterkandidaten. Vor Ort zeigen wir seit vielen Jahren, wie bürgernahe, idealistische und sachorientierte Politik eigentlich gemacht werden muss. Weltoffen, problemorientiert und menschlich, das ist der Unterschied zu den anderen Parteien, wo Egoismus, Populismus und Vernaderung oft alles andere überdecken.“

Deshalb ersucht der EL-Chef die WählerInnen in diesen 23 Gemeinden stark vom Stimmensplitting (bei Gemeinderatswahlen anders zu wählen wie bei Landtagswahlen) Gebrauch zu machen und die unabhängigen Listen auf Gemeindeebene zu unterstützen. "Nur diese Listen sind aufgrund ihrer Regionsverbundenheit und Zweisprachigkeit ein glaubwürdiger Vertreter aller Menschen dieser Region", so Smrtnik abschließend.