FEISTRITZ OB BLEIBURG / BISTRICA NAD PLIBERKOM
MY ELNET
UNSERE GEMEINDEN

AKTUELLES
08. Feb 2012, Bad Eisenkappel / Železna kapla
Neue Ausgabe “EL-Info”
08. Feb 2012, Bad Eisenkappel / Železna kapla
Anerkennung für verbindende Arbeit von Pfarrer Leopold Zunder
02. Feb 2012, Neuhaus / Suha
Skubel Stefan ist verstorben
TERMINE
09. 02. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
“Jaka Čop - Fotografski poet slovenskih gora” & “Planine v sliki 2012”
12. 02. Feistritz/Gail / Bistrica na Zilji, Alte Post/Stara pošta
Ausstellung: “Biblische Geschichten” von Željko Uremović
17. 02. St. Johann im Rosental/Šentjanž v Rožu, k&k
“Stara garda (Die Eisernen)” - Aldo Nicolai
09. 03. Wien/Dunaj, KSŠŠD, Mondscheingasse 11 (rdeča vrata / rote Tür), 7. Bezirk
Lutke Mladje KDZ: “Sončni bogovi / Die Sonnengötter”
LINKS
Gemeinde Feistritz ob Bleiburg / Bistrica nad Pliberkom
Grenzüberschreitende Kooperation
EU-Projekt “Geopark Karawanken” große Chance für die Petzenregion
13.01.2010 - 11:16
Das 2,5 Millionen Euro teure EU-Projekt "Geopark Karawnken" läuft im Rahmen eines Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Österreich und Slowenien.
Mitte März wird das Projekt, das die Petzenregion stärken soll, der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Regionalmanager des Regionalverbandes Südkärnten Gerald Hartmann, der der Koordinator des Projektes ist hofft gemeinsam mit den Gmeinden des Petzenlandes / Dežela pod Peco sehr, dass dieses Projekt auch realisiert wird und die nötige Unterstützung seitens der Landespolitik erhalten wird. Stark unterstütz wird das Projekt aber von Fachleuten, denen bewusst ist, dass die Petzenregion dringend Impulse benötigt.
Projektträger ist das Museum Mežica, als Partner treten die Obir Tropfsteinhöhlen, die slowenischen Gemeinden Črna, Mežica und Prevalje und die Kärntner Gemeinden Globasnitz, Feistritz und Zell Pfarre sowie österreichische und slowenische Behörden auf.
Hauptthema des Projektes, das bis 2013 umgesetzt werden soll, sind die Kultur, das Kulturerbe sowie die Geologie der Region, die insgesamt knapp 50.000 Einwohner aufweist.
EL - Chef und Gemeindevorstand Vladimir Smrtnik erwartet sich vom EU-Projekt eine wichtige Belebung des Petzengebietes. Als Feistritzer Gemeinderat hofft er aber auch auf die Umsetzung des Wasserrades in Feistritz und eines Wassererlebnispfades am Stausee auf der Petzen. "Nur mit guten und durchdachten Projekten kann der Region, besonders auch dem Petzengebiet, geholfen werden. Eine gute Idee ist jedenfalls auch das Projekt "Geopark Karawanken", so Smrtnik abschließend.


