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22.08.
2013

Gegen Zentralismus!

VS Ebriach - Obirsko nur ein Vorwand!

Der Kampf um die Erhaltung der VS Ebriach / Obirsko nimmt ungeahnte Dimensionen an. Auf der einen Seite die Eltern der 11 Kinder und der Bürgermeister, auf der anderen Seite die von der SPÖ angeführte "bunte" Koalition aus SPÖ, BZÖ, FPÖ und ÖVP, die mit allen zu Gebote stehenden Mitteln die Schule in Ebriach schließen wollen. Bei genauerem Hinschauen ist jedoch klar, hier geht es schon lange nicht mehr nur um die VS Ebriach, sondern darum, den einzigen unabhängigen Bürgermeister des Bezirkes, Franz Josef Smrtnik, zu schwächen. Die vorgeschobenen Argumente nämlich, durch die Erhaltung der Expositurklasse in Ebriach würde man das Bildungszentrum in Bad Eisenkappel schwächen und Kreditrückzahlungen in Höhe von 563.000 €,- sofort schlagend werden lassen, sind nicht nur absurd, sondern auch unwahr. Durch die Expositurklasse in Ebriach ändert sich für das Bildungszentrum nichts, sehr wohl aber hätte ein Lehrer mehr eine Beschäftigung, dazu auch eine Reinigungskraft. Zudem aber ist fraglich, ob die Bauarbeiten am Bildungszentrum bis Schulbeginn abgeschlossen sein werden. Deshalb war nur logisch, dass alles versucht werden musste, um in diesem kommenden Schuljahr mit den bestehenden Schulen drüber zu kommen.

Hier geht es um Folgendes: Zentralismus versus, Regionalismus! Wir von der EL kämpfen für den ländlichen Raum, für die Erhaltung der Strukturen dort. Nicht nur der Schulen, es geht ja auch um die Feuerwehren, um Gerichte, um Nahversorger,.... Anscheinend ist der zentralistisch agierenden SPÖ dieser Ansatz ein Dorn im Auge. Mit dem Kaputtsparen zu Lasten der ländlichen Infrastruktur werden wir uns niemals einverstanden erklären. Es müssen Ideen her, neue Ansätze und neue Perspektiven auch für die Menschen am Land. Gut das es Politiker gibt, die sich gegen den brutalen Zentralismus und gegen das SPAREN um jeden Preis aussprechen!

Wie weit es die Strategen der SPÖ wirklich treiben wollen, zeigt eine gerade eingebrachte "Aufsichtsbeschwerde" gegen Bürgermeister Smrtnik. Anstatt zusammen zu halten und gemeinsam für die Region zu kämpfen, wird Parteipolitik am Rücken der Volksschulkinder und der Interessen des ländlichen Raumes betrieben. Alles nur, um die Wunde im Fleisch "Verlust des Bürgermeisters von Eisenkappel", im Jahre 2015 zu sanieren. Ich glaube fest daran, dass eine brutal-zentralistische und unmenschliche Politik vom Wähler nicht honoriert wird!

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