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2013

Südkärnten

Strauß gelingt keine Entwarnung in der Causa “Petzen”!

Von der gestrigen Sitzung der Arbeitsgruppe für die Erhaltung des Betriebes der Bergbahnen auf der Petzen bei Landeshauptmannstellvertreterin Gaby Schaunig (SP), kam keine Entwarnung, nicht einmal ein Hoffnungsschimmer, wie Bgm. Strauß vorschnell vermeldete. Die Petzenfreunde müssen weiter zittern! So sprach Jakob Strauß nach der Sitzung: "Für die Zukunft wurden drei Szenarien besprochen." Szenario eins: Es finden sich private Betreiber aus der Region, die die Bergbahnen übernehmen. Diesen wird im Falle einer Übernahme eine Entschuldung in Aussicht gestellt. Sollte sich in der Region doch niemand finden, könnte das Land die Bergbahnen zum Verkauf ausschreiben. "Sollte das auch zu keinem Ergebnis führen, bliebe nur noch die Schließung", sagt Strauß.

Das was hier von Strauß (SPÖ) als Zwischenerfolg verkauft wird, ist nichts anderes als der Versuch der Landespolitik den "schwarzen Peter" für das Schließen der Petzen auf Umwegen der Region zuzuschieben. Das Land will hier Kindesweglegung betreiben und die Schuld für das eigene Versagen der Region umhängen.

Faktum ist nämlich, dass es für die Investitionen am Berg (Erlebnis - Park; Mountain Bike) Verpflichtungen bilateraler Natur gibt, den es handelt sich hier um ein EU - Projekt. Dieses muss ausfinanziert werden, will das Land nicht Klagen seitens Sloweniens riskieren, den die Slowenen haben ihren Teil der Verpflichtungen bereits erfüllt. Die sogenannte Entschuldung durch das Land, ist auch kein wirkliches Zuckerl, den alte Schulden müssen beglichen werden - so oder so -, und für diese Altschulden ist die Landesholding zuständig.

Für den Bezirk verhandeln Strauß, Flödl und Visotschnig! Alles Politiker, denen auf Grund der politischen Konstellation auf Landesebene kaum soviel Mut zugetraut werden kann, gegenüber den eigenen Landespolitkern mit genug Härte und Entschlossenheit aufzutreten. Somit ist klar, dass auch "Zwischenerfolge" die gar keine sind als Erfolge verkauft werden müssen. Wenn man so die Bevölkerung auf das eigentliche Ende der Petzen einstimmen will, so wäre es ehrlicher die Dinge gleich beim Namen zu nennen.

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